III. Regionen

Jeder Teilstaat des Vereinigten Königreichs und Cornwall hat seine eigene einzigartige Volksmusiktradition. 

Die Volksmusik in Nordirland ist eng mit der irischen Folkmusik verwoben. Die charakteristischen Klänge von Geige, Flöte und Bodhrán prägen diese Tradition. Die irische, wie auch die schottische, walisische und kornische Folkmusik zählen zur keltischen Musik. Schottland ist berühmt für seine Volkmusik, die Geige, Akkordeon und Dudelsack in den Vordergrund stellt. Walisische Volksmusik hingegen zeichnet sich durch den charakteristischen Klang der Harfe und den mehrstimmigen Chorgesang aus. In Cornwall, einer Region im Südwesten Englands, hat sich eine urtümliche Form der Volksmusik bewahrt, die oft von Geigen und Flöten geprägt ist. 

England hat ebenfalls eine reiche Volksmusiktradition, die durch kulturellen Austausch viele Gemeinsamkeiten mit der schottischen Musik hat, aber auch durch Einwanderer aus Irland beeinflusst wurde. 

Es gibt Lieder und Melodien, die auf den ganzen Britischen Inseln verbreitet sind. Dies ist zum Teil auf die historische Praxis der Bänkelsänger zurückzuführen, die seit dem 17. Jahrhundert ihre Lieder und Geschichten durch Verkauf von Balladenflugblätter verbreiteten. 

England

Die englische Folkmusik birgt ein reiches Erbe an Liedern, die von Volksmusikforschern über die Jahre hinweg gesammelt wurden. Diese Lieder werden in der Regel ohne instrumentale Begleitung gesungen, was den Sängern eine große stilistische Freiheit bietet, und ein individuelles Maß an Verzierungen aufweisen. Zu den bekanntesten englischen Liedern gehören „Greensleeves“ und „Scarborough Fair.“ 

Die gebräuchlichsten Taktarten in der englischen Folktradition sind 4/4, 3/4 und 6/8, und die Melodien zeichnen sich oft durch interne Wiederholungen und Sequenzierung aus. 

Das Repertoire der englischen Folkmusik umfasst eine breite Palette von Liedtypen, darunter Wiegenlieder („lullabies“), Festlieder („carols“) für alle Anlässe im Jahr, Bänkellieder („ballads“), darunter auch Robin-Hood-Balladen, Arbeitslieder („work songs“) und insbesondere Seemannslieder („sea shanties“) als eine Sonderform der Arbeitslieder sowie Marktgeschrei „(street cries“).

Die Carols, die ursprünglich aus Formen von Kreistänzen mit begleitenden Sängern entstanden, waren ab dem 12. Jahrhundert beliebt. Im 14. Jahrhundert entwickelten sie sich zu Prozessionsliedern, die insbesondere während des Advents, zu Ostern und Weihnachten gesungen wurden.

Die Sänger dieser Folklieder repräsentierten die Vielfalt der Gesellschaft, darunter Bauern, Handwerker und Arbeiter. Sie sangen nicht nur zur eigenen Unterhaltung, sondern auch zur Freude der Gemeinschaft. Bezahlte Aufführungen konnten das Einkommen eines Landarbeiters erheblich aufbessern. Es gab auch fahrende Bänkelsänger („ballad singers“), die von ihrer Musik lebten und die Geschichten der Zeit durch Lieder verbreiteten. 

In der reichen Tradition der englischen Tanzmusik spielen zwei Tänze eine herausragende Rolle: die Jig und die Hornpipe. Diese Tänze sind ein integraler Bestandteil der englischen Folklore und haben eine lange Geschichte. In der traditionellen englischen Tanzmusik wird seit den 1660ern die Fiddle verwendet. Dieses Streichinstrument verleiht der Musik ihre charakteristische Rhythmusbetonung und sorgt für lebendige Klänge.

Die Fiddle wird oft von einem Hackbrett begleitet, das die Musik mit seinen rhythmischen Schlägen unterstützt. Eine weitere interessante Variante in der traditionellen englischen Tanzmusik ist die Verwendung einer Einhandflöte mit drei Grifflöchern, die in Kombination mit einer kleinen Trommel, dem sogenannten Tabor, in der anderen Hand gespielt wird („whittle and dub“). Dies ermöglicht einem Musiker praktisch, als eine Art Ein-Mann-Kapelle aufzutreten und die Tanzenden mit mitreißender Musik zu versorgen.

Im 19. Jahrhundert traten neue Instrumente in die Welt der englischen Tanzmusik ein. Das Melodeon, ein diatonisches Akkordeon mit nur einer Reihe von Tasten, sowie die English Concertina („anglo“) gewannen an Bedeutung und beeinflussten die musikalische Landschaft. Dies führte dazu, dass die Fiddle allmählich an Bedeutung verlor, obwohl sie immer noch eine wichtige Rolle in der traditionellen Musik spielte. Im 20. Jahrhundert etablierte sich das Pianoakkordeon als weiteres populäres Instrument in der englischen Tanzmusikszene.

Der Dudelsack, der im 16. Jahrhundert in ganz England verschwand, erlebte im 19. Jahrhundert in Northumbria eine Wiederauferstehung, insbesondere im Bestreben, die regionale kulturelle Identität zu betonen. Die Musik in Northumbria ähnelt der schottischen Tradition und zeichnet sich durch das Spielen von Reels aus, die von diesem ikonischen Instrument begleitet werden.

Keltische Musik

Als keltische Musik wird eine Musiktradition bezeichnet, die in den keltisch geprägten Regionen wie Irland, Schottland, Wales, Isle of Man, Cornwall und der Bretagne (eine Region in Frankreich), aber auch in anderen Gebieten mit keltischer Geschichte wie Galizien, Asturien, Kantabrien und Nordportugal gepflegt wird. 

Die Verbindung zwischen Keltentum und den Regionen im Norden der iberischen Halbinsel lässt sich historisch dadurch begründen, dass sich Britonen (Inselkelten) um 500 n. Chr. dort niederließen, so wie sie auch die Bretagne besiedelten. Die keltische Besiedelung in Spanien hieß „Britonia“ und ihre Einwohner assimilierten sich bald an die romanische Kultur. 

Heutige Folkbands in Galizien und Asturien vermischen traditionelle Musik aus ihrer Heimat mit der irischen Folkmusik. 

Der französische Musiker Alan Stivell kategorisiert die Musik der sechs „keltischen Nationen“ in zwei Hauptzweige, nämlich den gälischen (irisch, schottisch und manxerisch) und den britannischen (bretonisch, walisisch und kornisch) Zweig. Im gälischen Zweig zeichnet sich die Musik durch einen weiten Tonumfang aus, der manchmal sogar mehr als zwei Oktaven umfasst, und es wird häufiger von den gapped Scales Gebrauch gemacht. Im Gegensatz dazu ist die britannische Musik oft auf einen begrenzteren Tonumfang beschränkt, der in der Regel nur eine halbe Oktave umfasst. 

Schottland

Das schottische Liedrepertoire ist vielfältig und umfasst eine breite Palette von Genres. Dazu gehören Balladen, Klagelieder (laments) und Wiegenlieder (lullabys). Eine besondere Kategorie sind die Fenian Lays, Lieder über den legendären Helden Fionn MacCumhaill und seine Kriegstruppe. Des Weiteren gibt es Arbeitsgesänge (waulking Songs), bei denen der Refrain oft mit bedeutungslosen Tonsilben besetzt wird.

Zu den bekanntesten Titeln gehören „Auld Lang Syne“ und „Amazing Grace“.

Die Sänger werden in der schottischen Tradition oft von Dudelsack, Geige, Akkordeon oder Harfe begleitet. Das ursprünglichste Instrument ist dabei die Clarsach, die keltische Harfe aus Schottland. Historisch gesehen war der Harfner ein Angestellter an adligen Höfen und begleitete den Dichter-Sänger, den Barden. Im 16. Jahrhundert, als das Vermögen der Adeligen abnahm, konnten sich viele keine fest angestellten Musiker mehr leisten, und die Barden und Harfner wurden zu Wandermusikern. Diese Tradition hielt sich bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Ab dem 17. Jahrhundert wurde die Harfe jedoch seltener verwendet, stattdessen bevorzugte man Instrumente wie Cembalo und Laute, die aufgrund ihrer chromatischen Spielweise für die höheren Anforderungen an die Musik geeigneter waren.

Eine bedeutsame Sammlung von Lautenmusik aus dem späten 17. Jahrhundert ist das Balcarres Lute Book. Die Melodien sind wahrscheinlich Transkriptionen aus dem Clarsach-Repertoire. Typisch sind die einfache Harmonisierung, hauptsächlich durch eine einstimmige Basslinie, und die Verwendung von pentatonischen Motiven.

Dudelsäcke wurden in den schottischen Highlands seit dem 15. Jahrhundert bei militärischen Anlässen und für Trauermusik verwendet. Es entwickelten sich drei Musikgattungen für den Highland Bagpipe: Pibroch oder Ceòl Mòr (große Musik), Creòl Beag (kleine Musik) für Tanzmusik, und Creòl Meadhonach (mittlere Musik) für Slow Airs. Pibroch sind eine Variationsform mit einem Thema („ground“) und immer reicher ausgezierten Variationen. Die Tänze der Creól Beag sind hauptsächlich Reels, Strathspeys und Jigs, daneben auch Hornpipes und Märsche. Slow Airs sind rhythmisch freie Instrumentalstücke, deren Melodien auf Singlieder basieren. 

Die Highland Pipe ist eine laute Sackpfeife, die mit dem Mund gespielt wird. Auf der Spielpfeife mit Doppelrohblatt werden folgende Töne gespielt: g‘ a‘ h‘ cis‘‘ d‘ e‘‘ fis‘‘ g‘‘ a‘‘. Traditionell werden keine Halbtöne gespielt, obwohl es technisch möglich ist, dies durch Gabelgriffe oder Halbverschließen der Löcher zu tun. Die drei Bordune haben ein Einfachrohrblatt und sind folgendermaßen gestimmt: zweimal auf a und die Bass drone auf A. Die Dudelsackmusik steht in A mixolydisch oder D ionisch (bei Letzteren müssen die Bordune auf d gestimmt werden). Typisch für die Dudelsackmusik sind Vorschlagsnoten. 

Die Fiddle wurde neben dem Dudelsack zu einem wichtigen Instrument in Schottland und imitierte die Dudelsackmusik.

Das jüngste schottische Volksmusikinstrument ist das schottische Akkordeon. Es verfügt über drei diatonische, dem Wiener Modell entsprechenden Reihen auf der Diskantseite und einen chromatischen Stradella-Bass.

Wales

Von der spätmittelalterlichen Zeit bis zum 17. Jahrhundert waren adlige Höfe und Klöster in Wales bedeutende Zentren der Musik. Im Jahre 1536 wurden die Klöster jedoch aufgelöst und es begann eine Phase der Anglisierung von walisischen Großgrundbesitzern. Infolgedessen wurde die traditionelle Volksmusik von der englischen Kultur beeinflusst, was zu einem Verlust vieler Melodien führte. 

In dieser Ära entstand in Südwales eine Tradition von Männerchören, oft gegründet von Bergbauarbeitern, Industriearbeitern und Mitgliedern evangelischer Freikirchen. Manche Volkslieder wurden von walisischen Chorleitern für drei- bis vierstimmige Chöre arrangiert.

Wichtige Instrumente der walisischen Volksmusik sind die Fiddle und die Harfe. Airs für Harfen sind vorwiegend diatonisch und geprägt von regelmäßigen rhythmischen Strukturen, die an Tanzbewegungen erinnern. 

Die walisische Harfe, auch Tripelharfe genannt, ist ein besonderes Instrument, das im 17. Jhd. aus Italien eingeführt wurde. Es besitzt drei Reihen Saiten. Die äußeren beiden Reihen sind diatonisch gestimmt, während die innere die Halbtöne aufweist. 

Die walisischen Volkslieder umfassen Balladen, Arbeitslieder, Liebeslieder und saisonale Lieder. Sie haben einen modalen Charakter und einen freien Rhythmus.

Ein typisch walisischer Ausdruck ist der Cerdd Dant, auch Penillion genannt. Er bezeichnet den Gesang einer improvisierten Melodie über eine Harfenmelodie. 

Der wichtigste Tanz in Wales ist der Reel, oft begleitet von Fiddles, Tripelharfen und Dudelsäcken.

Erst im 20. Jhd. erlebte die walisische Volksmusik eine Wiederbelebung. Auch frühmittelalterliche Instrumente wie die Rotta („crwth“) und der walisische Dudelsack sowie die Hornpipe („pibgorn“) werden heute wieder verwendet. Die Crwth, ein Saiteninstrument, ist im 19. Jahrhundert von der Fiedel verdrängt worden. Die Hornpipe ist ein klarinettenartiges Instrument und dient auch als Melodiepfeife für den walisischen Dudelsack. 

Cornwall

Durch kulturellen Austausch ähnelt die Volksmusik Cornwalls derjenigen der Bretagne. Viele Melodien und Lieder sind in beiden Regionen präsent.

Als im 18. Jahrhundert das Kornische als Muttersprache ausstarb, gingen auch kornische Texte verloren. Einige Melodien aus Cornwall wurden mit Texten aus englischen Liedern kombiniert. Nach der Wiederbelebung der Sprache in den 1920ern wurden neue Lieder in kornischer Sprache verfasst.

Die Instrumentalisierung der kornischen Folkmusik ähnelt der irischen Musik, wobei Perkussionsinstrumente selten sind. Kornische Dudelsäcke starben im 16. Jahrhundert wie überall in England aus, wurden aber kürzlich wieder eingeführt.

Zu den Volkstänzen gehören der Furry Dance, Jig, Waltz, Reel und die Hornpipe. Der Furry Dance steht im 4/4-Takt und ähnelt dem Reel. Jährlich, üblicherweise am 8. Mai, wird der Furry Day oder Flora Day als Straßentanzfest gefeiert. Dieses Fest markiert den kommenden Frühling. „Furry“ leitet sich von „fer“ ab, dem kornischen Wort für „Fest“.

Die Ursprünglichkeit der kornischen Folkmusik zeigt sich darin, dass weniger Verzierungen als in der irischen und schottischen Musik gemacht werden und mehr dynamische Kontraste gesetzt werden.

Irland

Die traditionelle Singweise der irischen Volksmusik, bekannt als Sean-nós-Gesang, zeichnete sich ursprünglich durch eine rein solistische Darbietung ohne jegliche Begleitung aus. Sean Nós bedeutet übersetzt „im alten Stil“. Dieser Gesangsstil wurde traditionell im privaten Rahmen praktiziert, sei es auf Partys („Céilí“), Totenwachen oder Hochzeiten. 

Der Sean-nós-Gesang ist geprägt von charakteristischen Merkmalen wie Verzierungen, dem Fehlen von Vibrato und einer begrenzten Variation der Dynamik. Typischerweise erstreckt sich der Gesangsstil in den höheren Bereichen der Stimmlage.

Ein interessantes Element des Sean-nós-Gesangs ist die Verwendung von nicht-lexikalischen Vokabeln wie „diddly die-dely“, was als „Lilting“ bezeichnet wird. 

Die älteren, landestypischen Lieder sind in der irischen Sprache verfasst und reichen von Liebesliedern über Schlaflieder bis zu religiösen Stücken, und einige wenige sind Arbeitslieder. Der Rhythmus ist oft frei und stark verziert. In der Regel sind langsamere Lieder reicher mit Verzierungen ausgestattet.

Irlands Begegnung mit englischen Liedern kam oft durch Flugblätter von Bänkelsängern. Diese brachten eine Vielfalt an Liedern ins Land, darunter Liebeslieder, Seemannslieder, Rebellenlieder und Trinklieder und es gab auch Nachrichtenlieder. Im Gegensatz zu den traditionellen irischen Liedern weisen diese englischen Lieder ein strengeres Metrum auf und sind in der Regel sparsamer mit Verzierungen versehen. 

Die bekanntesten irischen Folklieder sind „Whiskey in the Jar,“ „The Wild Rover,“ und „Morning has broken“. 

Wie in Schottland wurde die Harfe bis ins 19. Jahrhundert zur Begleitung der Lieder der Barden an den Höfen der Aristokraten verwendet. Der bekannteste Wanderharfner im 18. Jahrhundert war Turlough O’Carolan, der heute für seine über 200 überlieferten Melodien bekannt ist. Sein Stil ist eine gelungene Verschmelzung von irischer Volksmusik und barocker Kunstmusik.

Auch die irische Instrumentalmusik wurde ursprünglich von einem einzigen Musiker ausgeführt. Mehrstimmigkeit gab es in der traditionellen irischen Folkmusik nur ansatzweise durch Doppelgriffe der Fidel sowie durch die Bordunpfeifen und Regulatoren des irischen Dudelsacks („Uilleann Pipes“). In der irischen Folkmusik dominieren Tonarten mit zwei Vorzeichen (fis und cis), entsprechend der Stimmung der Uillean Pipes.

Bis in die 1930er Jahre versammelten sich Land- und Dorfbewohner, um zu den Klängen eines Dudelsackspielers oder Fiddlers zu tanzen. Keine einheimische Tanzform hat bis ins 18. Jahrhundert überlebt. Alle Tänze sind durch Migration nach Irland gekommen, darunter Jig, Reel und Hornpipe, ferner auch Polka, Quadrille und Marsch. Die Tanzlieder werden in Sets präsentiert, die Medleys aus 2-4 Tunes umfassen.

Im 19. Jahrhundert löste der Reel in Irland den Jig als den beliebtesten Tune ab. Viele der in Irland gespielten Reels wurden aus Schottland übernommen, aber es gab auch zahlreiche irische Neukompositionen. Häufig existieren verschiedene Varianten einer Melodie in verschiedenen Teilen Irlands, und es gibt auch unterschiedliche Namen für dieselbe Melodie.

In der irischen Musik werden Ornamente häufiger verwendet als in Großbritannien und der dritte Viertelschlag (Offbeat) bei Reels bzw. der vierte Achtelschlag bei Jigs bekommen eine Nebenbetonung. Die Abschwächung des ersten Beats im Irish Folk ist Folge der häufigen Verzierung dieses Taktteils. 

Neben Uíleann Pipes und Fiddle gehören in der irischen Folkmusik auch die Tin Whistle, das Schlaginstrument Bodhrán und das irische Akkordeon zu den traditionellen Instrumenten.

Es wird vermutet, dass kleinere Ensembles aus mehreren Musikern bereits seit der Mitte des 19. Jahrhunderts existieren. Die Melodieinstrumente spielen üblicherweise unisono oder in der Oktave. Ab etwa 1910 entstanden sogenannte Ceili-Bands, die Tanzmusik in Gruppen mit verschiedenen traditionellen Instrumenten und Schlagzeug darbrachten. In den 1960er und 1970er Jahren wurden irische Lieder üblicherweise mit Klavierbegleitung gespielt. Folk-Bands aus den 1960er und 1970er Jahren, wie zum Beispiel „The Dubliners“, interpretierten irische Volksmusik als Gruppenmusik, die sowohl moderne als auch traditionelle Instrumente umfasste. Zu den neu eingeführten Instrumenten gehörten Gitarre, Banjo, Bouzouki, Bodhrán und Mandola.


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